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Die Brandschutzerziehung

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht?

  • Kennt Ihr Kind seinen Namen und seine vollständige Anschrift?

  • Kennt Ihr Kind die Notrufnummer der Feuerwehr?

  • Wie würde sich Ihr Kind im Falle eines Brandes verhalten?

  • Wurde schon einmal Brandschutzerziehung im Kindergarten oder in der Schule Ihres Kindes durchgeführt?

  • Bei Bränden sind Kinder besonders gefährdet!

 Wussten Sie, ...

  • dass oftmals unbedachtes Zündeln von Kindern Ursache eines Brandes ist?

  • dass die Feuerwehren in Schleswig-Holstein jedes Jahr zu über 6000 Brandeinsätzen gerufen werden?

  • dass dabei nicht nur erhebliche Sachwerte vernichtet werden, sondern in vielen Fällen die Kinder sich und andere Menschen gefährden?

  • dass es nicht nur Aufgabe Ihrer Feuerwehr ist, Brände zu löschen und Notfallhilfe zu leisten, sondern Brandschutzerziehung in Kindergärten und Schulen durchzuführen?


Deshalb unser Angebot!
Bitte sprechen Sie in den Kindergärten die ErzieherInnen und in den Schulen die LehrerInnen auf unseren Fachbereich "Brandschutzerziehung" an. Denn bei uns lernen die Kinder z. B., wie man einen Notruf richtig absetzt:

  • Wir klären Ihr Kind darüber auf, wie Brände vermieden werden, wie es sich im Falle eines Brandes oder einer anderen Gefahr richtig verhält.

  • Wir bieten Vorträge, Unterrichte und Projekte in Kindergärten und Schulen an.

  • Wir kommen da hin, wo Ihr Kind ist, und bringen alles mit, was wir brauchen.


Die 5 W-Fragen. So setzen Sie den Notruf richtig ab:

  1. Wo ist es passiert? Hier ist eine möglichst genaue Angabe des Unfallortes (Ort, Straßennamen, Hausnummer...) wichtig, denn jede Suche kostet wertvolle Zeit!

  2. Was ist passiert? Geben Sie eine kurze Beschreibung, was passiert ist, damit die Leitstelle den richtigen Hilfsdienst alarmieren und weitere Maßnahmen treffen kann. Z.B. bei einem Verkehrsunfall, bei dem Personen eingeklemmt sind, muß außer der Polizei und Rettungswagen auch die Feuerwehr alarmiert werden.

  3. Wie viele Verletzte gibt es? Durch diese Angabe weiß die Leitstelle wie viele Rettungswagen für die Versorgung und den Transport der Verletzten benötigt werden.

  4. Welche Verletzungen liegen vor? Bitte nennen Sie auch die Art der Verletzung oder Erkrankung, damit evtl. weitere geeignete Einsatzmittel gleich mitentsandt werden können.

  5. Warten auf Rückfragen! Die Leitstelle kann evtl. zusätzliche Informationen benötigen. Grundsatz: Immer die Leitstelle beendet das Gespräch, nie der Anrufer!