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New York

Mit privaten Mitteln wurde von 4 Kameradinnen/Kameraden zusammen mit deren Ehefrauen/Partnerinnen New York im Rahmen einer Feuerwehrreise besucht. Auf dem 8 tägigen Programm stand der Besuch von Feuerwehrwachen, der Feuerwehr-Akademie, den Feierlichkeiten zum Gedanken an die Anschläge vom 11.09.01, mitwirken bei der Steuben-Parade sowie New York erkunden und erleben.

Zudem nahmen an der Reise auch Kameraden/Kameradinnen der Patenfeuerwehr Schöneiche bei Berlin teil.

Zu Beginn stand die Feierlichkeiten zu den Anschlägen an. Wir befanden uns hierzu genau zu den Zeiten, wo die Flugzeuge in den World Trade Center flogen, bei den Kameraden der Ladder 10 und Energie 10 am Ground-Zero. Hierzu würden wir vom Wachleiter eingeladen und standen in der Ehrenformation. Dies war für alle sehr emotional. Bei den Anschlägen wurden 343 Feuerwehrkameraden getötet.

Zudem wird nur an diesem Tag zu Ehren der Verstorbenen nachts zwei Scheinwerfer in Gedenken an die Gebäude angeschaltet.

Es stand aber natürlich auch der Besuch der Feuerwehr-Akademie an. Die Ausbildung dort dauert 12 Wochen und es werden andere (bessere?) Löschtaktiken ausgebildet. Die gesamte Feuerwehr New York verfügt nur über ein Löschgruppenfahrzeugmodell. Hier würde es einem LF 45/13 entsprechen.

Die Steuben-Parade war der Krönende Abschluss. Zusammen mit der New Yorker Feuerwehr marschierten ca. 200 deutsche Feuerwehrleute in der Parade. Im Anschluss wurde mit der New Yorker Feuerwehr in einer nahegelegenen Schule gefeiert.

New York ist schön und wir können sagen, dass wir durch unseren Reiseleiter fast alles gesehen und erkundet haben.

Aber das, was jedem von uns unter die Haut ging, war, obwohl wir deutsche Feuerwehrmänner und -frauen nur dort waren, dass die New Yorker Bürger auf uns zugekommen sind und sich bedankten, dass wir bei der Feuerwehr sind und den Kameraden in New York zu Seite stehen.