Hey,
ich heiße Tobias Monreal, wurde 1983 geboren, verheiratet und habe zwei Kinder (Mädchen).
Ich habe Mechatroniker im Industriebereich gelernt und mich zum staatl. gepr. Elektrotechniker weiterqualifiziert.
Aktuell arbeite bei der Firma Raytheon Anschütz in Kiel, als VEFK und ESDB. Wer dazu genaueres Wissen möchte, darf mich gern persönlich ansprechen.
Wie und warum bin ich zur Feuerwehr gekommen?
Ich bin schon als kleines Kind ein großer Fan der Feuerwehr gewesen, da Vorbilder wie mein Vater und meine Schwester ebenfalls in der Feuerwehr auf dem Dorf aktiv waren / sind. Und mal ehrlich, wer hat als Kind nicht mindestens einmal davon geträumt, Feuerwehrfrau oder Feuerwehrmann zu werden?
Den Satz kennt jeder, den alle Kinder mit Sicherheit schon einmal von sich gegeben haben: “Wenn ich groß bin, gehe ich zur Feuerwehr, ist doch klar!”
Für mich war das bereits schon sehr früh klar, und daher starte mein Feuerwehrleben bereits mit 8 Jahren in einer sog. „Minigruppe“ unter der Jugendfeuerwehr. Diese wurde damals extra für uns Kinder auf´m Dorf ins Leben gerufen. Danach ging es dann in die Jugendfeuerwehr und später in den aktiven Dienst.
Im Jahre 2014 gab es dann den Umzug nach Raisdorf und, auch dort verspürte ich bereits seit Baubeginn eine moralische Verpflichtung, im Falle eines Hilferufes auf keinen Fall untätig zu sein. Dieses „Helfen zu können – an welcher Stelle auch immer“ – ist mir ein persönliches Anliegen. Zudem kommt man als Technik-Freak oder Fahrzeug-Fan, ebenfalls als Feuerwehrmitglied auf seine Kosten.
Ich schaute mir den ersten Dienstabend bei unserer Feuerwehr an und wurde schneller als gedacht ein Teil des „großen Puzzles“ Freiwillige Feuerwehr Raisdorf, was ich bis heute nicht bereue. Im Gegenteil, je länger ich dabei bin, desto interessanter wird es.
Daher kann ich nur jedem, der schon einmal mit dem Gedanken „Feuerwehr soll ich oder nicht“ gespielt hat raten, auch den Schritt zu wagen. Du wirst mit Sicherheit so freundlich aufgenommen, wie ich es erlebt habe.
Weiterhin finde ich es interessant, wie schnell sich aus verschiedenen Aktivitäten und Einsätzen feste Verbindungen entwickeln, die auch dann zum tragen kommen, wenn ein Einsatz die letzten Reserven fordert.
Zudem finde ich es toll, dass wir eine schlagkräftig aktive Truppe sind, bei der jede(r) Kamerad(in) ein offenes Ohr für die Belange des/der Anderen hat und wir zusammen viel Spaß bei Übungsabenden oder Veranstaltungen haben
Schlussendlich ist dieser wichtiger Faktor „Kameradschaft“ ein rundherum gutes Gefühl, was mich auch im Jahre 2022 dazu veranlasst hat, die Funktion des Gruppenführers der vierten Gruppe zu übernehmen und bei der Ausbildung mitwirken zu dürfen.